Bildung, Sport und Kultur

Bildung

  • Königs Wusterhausen verfügt über das breiteste und qualitativ hochwertigste Bildungs- und Betreuungsangebot im Landkreis, dieses soll erhalten und ausgebaut werden.
  • Die Schulen sollen mehr zum Bestandteil des öffentlichen Lebens in der Stadt beitragen, um so mehr Raum in der öffentlichen Wahrnehmung zu bekommen, dazu könnten zum Beispiel schulübergreifende Projekte wie Patenschaften für Grünflächen oder Spielplätze, stadtweite Ausstellungen von Schülerkunstwerken oder Sportmeisterschaften gehören.
  • Den Kindern und Jugendlichen muss Politik, insbesondere Kommunalpolitik besser und praxisnah vermittelt werden.
  • Die Ganztagsangebote der Schulen sollen weiterentwickelt werden.
  • Wir werden uns bei der Landesregierung dafür einsetzen, dass die Klassen-frequenzen in den Schulen gesenkt werden. Dann können auch Schulen mit weniger Schülern erhalten bleiben.

Sport

Königs Wusterhausen ist eine sportbegeisterte Stadt. Das große Engagement vor allem im Jugendsport muss noch mehr gewürdigt werden.
Bei einigen Sportstätten sollten die Nutzungsgebühren deutlich gesenkt werden.

 

Die Stadtpolitik soll den Sport und den Gesundheitsbereich wie beim Umwelt-schutz ergänzend zur Bundes- und Landespolitik unterstützen.

 

Zur effektiveren Nutzung sollte die Möglichkeit geschaffen werden, einzelnen Vereinen Sportanlagen zu verpachten, statt eine Nutzungsgebühr zu erheben.

 

Sportevents wie das Internationale Stadionfest sind wichtig für die Stadt und eine tolle Werbung für Königs Wusterhausen. Darüber sollte die Förderung des Breitensports nicht vernachlässigt werden.

Kultur

Königs Wusterhausen ist ein kulturelles Zentrum für die Region. Schloss und Fun-kerberg sind Aushängeschilder, die weit über die Stadt hinausreichen.

Kultur in Königs Wusterhausen muss zur Chefsache werden. Glücklicherweise gibt es viele Initiativen, die das kulturelle Leben schon jetzt vielfältig gestalten.
Doch es ist viel zu tun, um unsere Kultur noch besser zu organisieren und das Kul-turmarketing der Stadt zu verbessern um ihr mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen.

  • Die Stadtverwaltung sollte monatlich ein gedrucktes Kultur- und Veranstaltungsprogramm herausgeben, das leicht verfügbar und umfassend ist.
  • Im Kulturprogramm des Kreises ist Königs Wusterhausen kaum vertreten. Dies muss sich ändern.
  • Große Veranstaltungen in der Stadt müssen überregional besser vermarktet werden.
  • Der Kirchplatz soll als kulturelles Zentrum mehr zur Geltung kommen.
  • Ein Tourismusführer soll helfen, die Attraktionen der Stadt besser entdecken zu können.
  • Der Hofjagdweg soll zu einem touristisch wertvollen Radweg ausgebaut werden.
  • Das „Young Festival“ ist eine gute Einrichtung, um auch die Jugend in die Kultur einzubeziehen. Außerhalb der Schulen sollten aber noch viele andere Einrichtungen, in denen sich Jugendliche treffen, einbezogen werden.
  • Die Möglichkeiten, in der Paul-Dinter-Halle Kulturveranstaltungen durchzuführen, müssen besser genutzt werden.
  • Die Stadt soll sich an der Werbung für Sportvereine, die überregional erfolg-reich sind, wie die Volleyballer der Netzhoppers und viele andere aktive Sportler beteiligen.
  • Für die überregionale Vermarktung der Stadt soll eine Image-DVD, sowie Werbebroschüren erstellt werden, die bei überregionalen Veranstaltungen wie Auswärtsspielen von Sportvereinen oder Messen verteilt werden können.
  • Kultur muss in Königs Wusterhausen barrierefrei erlebbar sein.
  • Der 27. Januar als Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus wird mit Unterstützung der Stadtverordneten weiterhin niveauvoll an den städtischen Schulen begangen
  • Die Städtepartnerschaften sollen wieder belebt werden.

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