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	<title>SPD Königs Wusterhausen</title>
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	<description>Das Beste für unsere Stadt</description>
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		<title>SPD-Ortsverein diskutierte mit Seniorenbeirat über Seniorenpolitik in der Stadt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Scheetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der SPD-Ortsverein Königs Wusterhausen diskutierte auf seiner Ortsvereinsversammlung am 17. April gemeinsam mit Vertretern des Seniorenbeirates der Stadt Königs Wusterhausen und des Kreisseniorenbeirates über aktuelle Entwicklungen in der Seniorenpolitik. Im Ergebnis waren sich die Vertreter darüber einig, dass die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und der Interessenvertretung der Senioren gut läuft. Auch aufgrund der Beteiligung des Beirates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SPD-Ortsverein Königs Wusterhausen diskutierte auf seiner Ortsvereinsversammlung am 17. April gemeinsam mit Vertretern des Seniorenbeirates der Stadt Königs Wusterhausen und des Kreisseniorenbeirates über aktuelle Entwicklungen in der Seniorenpolitik. Im Ergebnis waren sich die Vertreter darüber einig, dass die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und der Interessenvertretung der Senioren gut läuft. Auch aufgrund der Beteiligung des Beirates an den Sitzungen der Fachausschüsse ist sichergestellt, dass man auf Augenhöhe mitdiskutieren und Anregungen in aktuelle stadtpolitische Diskussionen einbringen kann. Lediglich der versandt der Vorlagen und das Rederecht werde unterschiedlich gehandhabt, das soll sich nach Willen des Ortsvereins nun ändern.</p>
<p>Neben der erfreulichen positiven Entwicklung wiesen die Vertreter aus den Beiräten auch auf akute Probleme hin. In der Diskussion wurde deutlich, dass sich Senioren in der Stadt gern am gesellschaftlichen Leben beteiligen wollen, aber leider die Rahmenbedingungen dazu nicht immer gegeben sind. Insbesondere die Mobilität für ältere Menschen stellte sich als mangelhaft dar. Die Teilnehmer waren sich darüber einig, dass der öffentliche Personennahverkehr an die Bedürfnisse von Senioren besser angepasst werden muss und darüber hinaus über alternative Mobilitätsmodelle nachgedacht werden sollte. Der Ortsverein formulierte damit eine klare Aufgabe an die Stadtfraktion sich dem Thema anzunehmen. Auch zum Thema Wohnungsbau gab es Einigkeit darüber, dass bei künftigen Wohnungsbauprojekten auch der Bau von altersgerechten Mietwohnungen bedacht werden muss und insbesondere Barrierefreiheit berücksichtigt wird.</p>
<p>Abschließend zeigten sich alle Beteiligten erfreut über die Ergebnisse des gemeinsamen Gesprächs, der Ortsverein sicherte dem Seniorenbeirat zu einer solchen Runde künftig jährlich einzuladen.</p>
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		<title>Klaus Ness, MdL: Bahnlinie gerettet!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Ness</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Ich bin sehr froh, dass die gemeinsamen Proteste von Kommunalpolitikern aus der Region und von mir Wirkung gezeigt haben. Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat heute den neuen Nahverkehrsplan für Brandenburg vorgestellt und dabei deutlich gemacht, dass die OE 36 von Frankfurt über Beeskow und Storkow nach KW auch in den nächsten Jahren erhalten bleibt,  an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Ich bin sehr froh, dass die gemeinsamen Proteste von Kommunalpolitikern aus der Region und von mir Wirkung gezeigt haben. Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat heute den neuen Nahverkehrsplan für Brandenburg vorgestellt und dabei deutlich gemacht, dass die OE 36 von Frankfurt über Beeskow und Storkow nach KW auch in den nächsten Jahren erhalten bleibt,  an den Werkstagen wird auch der volle Taktumfang erhalten bleiben. Insbesondere an den Wochentagen ist das für die Pendler, die aus Berufs- oder Ausbildungsgründen diese Strecke dringend benötigen, eine sehr gute Nachricht. Die Ausdünnung der Taktzeiten am Wochenende ist aus meiner Sicht bedauerlich, aber vertretbar. Am Wochenende wird die Strecke vornehmlich von Tagestouristen genutzt, die sich sehr schnell auf die veränderten Taktzeiten einstellen werden. Für die Entwicklung der Flughafenregion ist die OE36 eine wichtige Verbindungslinie in den ostbrandenburgischen Raum hinein. Ich bin froh, dass die Landesregierung das erkannt hat.“</p>
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		<title>SPD-Fraktion beschließt Resolution zum Mietwohnungsbau</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 09:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Scheetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen hat auf ihrer Fraktionssitzung am 12. April eine Resolution unter dem Titel: „Herausforderungen annehmen – Mietwohnungsbau in Königs Wusterhausen sozial verträglich gestalten!“ verabschiedet. Die Sozialdemokraten wollen damit ihren Standpunkt zur Wohnungsbaupolitik in Königs Wusterhausen deutlich machen. Der Fraktionsvorsitzende Ludwig Scheetz erklärt dazu: „Mit einer Leerstandsquote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KÖNIGS WUSTERHAUSEN – </strong>Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen hat auf ihrer Fraktionssitzung am 12. April eine Resolution unter dem Titel: „Herausforderungen annehmen – Mietwohnungsbau in Königs Wusterhausen sozial verträglich gestalten!“ verabschiedet. Die Sozialdemokraten wollen damit ihren Standpunkt zur Wohnungsbaupolitik in Königs Wusterhausen deutlich machen. Der Fraktionsvorsitzende Ludwig Scheetz erklärt dazu: <em>„Mit einer Leerstandsquote von unter einem Prozent herrscht Wohnungsnot in der Stadt. Daher müssen wir alle der Stadtverordnetenversammlung zur Verfügung stehenden Instrumente nutzen, um den Wohnungsbau voranzutreiben. Wir sind sehr froh, dass am vergangenen Montag in der Stadtverordnetenversammlung ein Grundstein durch den Aufstellungsbeschluss eines Bebauungsplanes ,Am Amtsgarten‘ gelegt wurde und auch unsere Wohnungsbaugesellschaft im Bereich der Hafenstraße neue Wohnungen bauen wird.“</em></p>
<p>Die Fraktion möchte daher den Kontakt mit anderen Kommunen suchen, die vor ähnlichen Problemen stehen. Die Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses Elke Voigt ergänzt dazu: <em>„Einen flächendeckenden sozial verträglichen Wohnungsbau ohne neue Förderprogramme wird kaum möglich sein. Wir werden auf die Bundes- und Landesebene den nötigen Druck aufbauen, damit wir uns als Stadt dieser Herausforderung stellen können. Dies wird aber als Alleinkämpfer schwierig, demnach sind wir auf starke Partner angewiesen.“ </em> Auch die Formulierung von Forderungen im Rahmen des Diskussionsprozesses zur Zukunftsdebatte „Brandenburg 2030“ soll erfolgen.</p>
<p>Scheetz betonte weiterhin: <em>„Der Wohnungsbau darf sich nicht nur auf die Kernstadt beschränken, auch in den Ortsteilen steigt der Bedarf. Weiterhin dürfen wir den Aspekt des demografischen Wandels nicht vergessen und setzen uns daher dafür ein, dass Wohnungsbaupolitik in Königs Wusterhausen auch Barrierefreiheit berücksichtigt.“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Resolution &gt;&gt;&gt; <a href="http://www.spd-fraktion-kw.de/?page_id=355">HIER</a></p>
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		<title>SPD lädt zum Tanz in den Mai am 30. April</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Scheetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ortsverein der SPD Königs Wusterhausen lädt alle Interessierten am 30.04.2012 ab 18.00 Uhr zum „Tanz in den Mai“ in den Saal der Kavaliershäuser in Königs Wusterhausen ein. Hier besteht Gelegenheit zum Tanz und zu netten Gesprächen bei Bier oder Wein am Rande. Dafür stehen an dem Abend auch unser Landtagsabgeordneter Klaus Ness, unser Bürgermeister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Der Ortsverein der SPD Königs Wusterhausen lädt alle Interessierten<strong> am 30.04.2012 ab 18.00 Uhr zum „Tanz in den Mai“ in den Saal der Kavaliershäuser in Königs Wusterhausen </strong>ein.</p>
<p style="text-align: left;">Hier besteht Gelegenheit zum Tanz und zu netten Gesprächen bei Bier oder Wein am Rande. Dafür stehen an dem Abend auch unser Landtagsabgeordneter Klaus Ness, unser Bürgermeister Dr. Lutz Franzke und auch viele Stadtverordnete sowie Ortsvereinsmitglieder gerne zur Verfügung. Weiterhin befindet sich ein rustikales Buffet im Angebot, wofür an dem Abend ein Kostenbeitrag von lediglich 5 € pro Person erhoben wird.</p>
<p style="text-align: left;">Wir würden uns sehr freuen Sie an dem Abend begrüßen zu dürfen und vielleicht auch mit der ein oder anderen Dame zu tanzen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aber bei vorheriger Rückmeldung unter ludwig.scheetz@spd-kw.de ist eine Platzreservierung möglich.</p>
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		<title>Klaus Ness und Lutz Franzke schreiben an Minister Vogelsänger: Bahnlinie muss bleiben</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Scheetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Landtagsabgeordnete der Region Königs Wusterhausen und Storkow Klaus Ness wendet sich gemeinsam mit den Bürgermeistern Dr. Lutz Franzke und Cornelia Schulze-Ludwig an Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger und fordert die Beibehaltung der Regionalverkehrslinie zwischen Königs Wusterhausen und Frankfurt (Oder). Die Linie ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Berlin, dem künftigen Umsteigeknotenpunkt zum Flughafen Berlin-Brandenburg am Bahnhof Königs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Landtagsabgeordnete der Region Königs Wusterhausen und Storkow Klaus Ness wendet sich gemeinsam mit den Bürgermeistern Dr. Lutz Franzke und Cornelia Schulze-Ludwig an Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger und fordert die Beibehaltung der Regionalverkehrslinie zwischen Königs Wusterhausen und Frankfurt (Oder). Die Linie ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Berlin, dem künftigen Umsteigeknotenpunkt zum Flughafen Berlin-Brandenburg am Bahnhof Königs Wusterhausen und den Erholungs- und Kurregionen im Landkreis Oder-Spree. Besonders verwundert zeigten sich die Unterzeichner über den Umstand, dass die Strecke offenbar trotz guter Auslastung durch Berufspendler und Schüler zur Diskussion steht. Klaus Ness sagte dazu: „Es kann schon aus ökologischen Gesichtspunkten nicht gewollt sein, dass die Pendler auf das Auto umsteigen. Außerdem ist damit zu rechnen, dass viele ihr Auto in Königs Wusterhausen abstellen, um von dort mit dem Zug weiterzufahren. Das gibt die Parkplatzsituation in keinem Falle her.“ Klaus Ness, Lutz Franzke und Cornelia Schulze-Ludwig sind sich einig, dass die Strecke auch das Nahverkehrsangebot um den Flughafen Berlin-Brandenburg abrundet. Die drei Unterzeichner fordern den Dialog mit dem Ministerium und eine Abwägung regionaler Interessen. Ness dazu: „Ich denke wir haben ausreichend gute Argumente, um den Minister von unserem Anliegen zu überzeugen, sodass eine Streichung des Angebots kaum in Frage kommen kann.“</p>
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		<title>Ortsverein und Klaus Ness, MdL verteilten Rosen zum Frauentag</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 10:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Scheetz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mitglieder des SPD-Ortsvereins Königs Wusterhausen verteilten gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Klaus Ness anlässlich des internationalen Frauentages mit dem Bürgermeister der Stadt Dr. Lutz Franzke, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Fraktion im Stadtrat Ludwig Scheetz und dem Kreistagsabgeordneten Reinhard Wenzel 200 Rosen im Bahnhofsumfeld. Klaus Ness äußerte sich zur Aktion auf seinem facebook-Profil: &#8220;Es war schön, in so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mitglieder des SPD-Ortsvereins Königs Wusterhausen verteilten gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Klaus Ness anlässlich des internationalen Frauentages mit dem Bürgermeister der Stadt Dr. Lutz Franzke, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Fraktion im Stadtrat Ludwig Scheetz und dem Kreistagsabgeordneten Reinhard Wenzel 200 Rosen im Bahnhofsumfeld. Klaus Ness äußerte sich zur Aktion auf seinem facebook-Profil: &#8220;Es war schön, in so viele überraschte und gleichzeitig erfreute Gesichter zu schauen. Toll, dass der Frauentag bei uns in Brandenburg immer noch eine gute Tradition ist!&#8221;</p>
<p>Die Aktion konnte auch zum Anlass genommen werden eine kleine Runde durch die Geschäfte in der Bahnhofstraße zu drehen und die Unternehmerinnen mit einer kleinen Aufmerksamkeit zu bedenken.</p>
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		<title>SPD-Stammtisch &#8220;Brandenburg 2030&#8243; am 14. März mit Klaus Ness</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SPD-Ortsverein Königs Wusterhausen lädt herzlich ein zum nächsten öffentlichen Stammtisch: „Brandenburg 2030 – Die Zukunftsdebatte“, Mittwoch, 14. März 2012 – 19 Uhr, Hoenckes Altes Wirtshaus, Kirchplatz 4, Königs Wusterhausen. Der SPD-Landesverband Brandenburg hat im Januar 2011 die Einsetzung einer Zukunftskommission beschlossen. Ziel ist es, eine Debatte über die wichtigsten Zukunftsfragen unseres Landes zu diskutieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SPD-Ortsverein Königs Wusterhausen lädt herzlich ein zum nächsten öffentlichen Stammtisch:</p>
<p>„Brandenburg 2030 – Die Zukunftsdebatte“,<br />
Mittwoch, 14. März 2012 – 19 Uhr,<br />
Hoenckes Altes Wirtshaus, Kirchplatz 4, Königs Wusterhausen.</p>
<p>Der SPD-Landesverband Brandenburg hat im Januar 2011 die Einsetzung einer Zukunftskommission beschlossen. Ziel ist es, eine Debatte über die wichtigsten Zukunftsfragen unseres Landes zu diskutieren. Der SPD-Ortsverein K<br />
önigs Wusterhausen möchte diese Debatte auch mit den Bürgerinnen und Bürgern aus Königs Wusterhausen führen und lädt zur öffentlichen Diskussion ein.</p>
<p>Als Referent nimmt der Landtagsabgeordnete und Generalsekretär der Brandenburger SPD, Klaus Ness teil.</p>
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		<title>Neuer Ortsvereinsvorstand gewählt</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 00:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SPD-Ortsverein Königs Wusterhausen wählte am 28. Februar turnusgemäß einen neuen Ortsvereinsvorstand. Neuer Vorsitzender ist der 43-jährige Dozent an der Fach-hochschule für Finanzen und Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Georg Hanke. Er tritt damit die Nachfolge von Elke Voigt an, die im Oktober vergangenen Jahres ihren Rücktritt erklärte. Hanke führte zusammen mit Ludwig Scheetz seitdem den Ortsverein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SPD-Ortsverein Königs Wusterhausen wählte am 28. Februar turnusgemäß einen neuen Ortsvereinsvorstand. Neuer Vorsitzender ist der 43-jährige Dozent an der Fach-hochschule für Finanzen und Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Georg Hanke. Er tritt damit die Nachfolge von Elke Voigt an, die im Oktober vergangenen Jahres ihren Rücktritt erklärte. Hanke führte zusammen mit Ludwig Scheetz seitdem den Ortsverein kommissarisch. Er hat sich zum Ziel gesetzt, als neuer Vorsitzender die Basisarbeit zu intensivieren, den Kontakt zwischen Vorstand und Mitgliedern zu verbessern um ein neues Miteinander zu schaffen. An die erfolgreiche inhaltliche Arbeit der vergangenen Jahre möchte er gern anknüpfen, so soll es weiterhin thematische und öffentliche Stammtische und Ortsvereinsversammlungen geben. Weiterhin wird im Fokus der künftigen Vorstandsarbeit die Vorbereitung der anstehenden Kommualwahl im Jahr 2014 stehen. Der Ortsverein möchte noch in diesem Jahr mit der Programmdiskussion beginnen und dazu die Bürgerinnen und Bürger einladen um gemeinsam ein Bürgerprogramm zu entwerfen. In ihren Funktionen bestätigt wurden Ludwig Scheetz (26) als stellvertretender Vorsitzender, Björn Hellmund (33) als Kassierer und Bürgermeister Dr. Lutz Franzke (58), Reinhard Wenzel (45) und Harald Wilde (73) als Beisitzer. Neu im Vorstand ist die 35-jährige Nancy Engel als stellvertretende Vorsitzende, die 53-jährige Vorsitzende des Behindertenverbands Gabriele Schirmer als Schriftführerin, sowie Uwe Schulz (49) und Rechtsanwalt Ronald Manzke (44) als Beisitzer. Neben Elke Voigt scheidet auch Petra Gröhnke aus dem Vorstand aus, der Ortsverein dankte für das jahrelange, intensive Engagement für die Sozialdemokratie in Königs Wusterhausen. </p>
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		<title>Positiver Stadthaushalt findet Zustimmung der SPD-Fraktion</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ludwig Scheetz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen hat sich in den vergangenen Wochen mit dem vorliegenden Haushaltsentwurf zum Doppelhaushalt 2012/13 beschäftigt. Insgesamt zieht die Fraktion ein durchweg positives Fazit: „Er ist solide, anspruchsvoll, zukunftsorientiert und passt zur Stadt. Dafür bedanken wir uns bei der Kämmerei und allen Beteiligten.“, heißt es in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Königs Wusterhausen hat sich in den vergangenen Wochen mit dem vorliegenden Haushaltsentwurf zum Doppelhaushalt 2012/13 beschäftigt. Insgesamt zieht die Fraktion ein durchweg positives Fazit: „Er ist solide, anspruchsvoll, zukunftsorientiert und passt zur Stadt. Dafür bedanken wir uns bei der Kämmerei und allen Beteiligten.“, heißt es in der schriftlichen Stellungnahme der Fraktion, die erstmalig zu einem Haushalt der Stadt Königs Wusterhausen erarbeitet wurde.</p>
<p>Die SPD-Fraktion legt für ihre Arbeit besonderen Wert auf eine neue Organisation der finanziellen Unterstützung von sozialen Einrichtungen und Projekten in der Stadt. Der Fraktionsvorsitzende Ludwig Scheetz sagte dazu: „Wir wollen einen möglichst effektiven Einsatz von Steuermitteln für soziale Einrichtungen und Projekten sicherstellen. Wichtig ist uns, dass Arbeit mit und am Menschen die nötige Unterstützung bekommt. Die Stadt hat angekündigt eine Übersicht über alle Projekte und deren Finanzierung zusammenzustellen, darauf aufbauend erarbeiten wir mit unseren Partnern CDU und FDP einen Antrag zur Einführung einer Sozialförderrichtlinie. Auf der Grundlage einer solchen Richtlinie sollen künftig Anträge gestellt werden.“<br />
Im Konkreten setzt sich die Fraktion für den  Erhalt des offenen Büros DIALOGO im Neubaugebiet ein: „Solche Projekte brauchen ihre Zeit um sich in der Stadt zu etablieren. Wir haben festgestellt, dass DIALOGO gut von den Bürgerinnen und Bürgern im Neubaugebiet angenommen werden – daher möchten wir nach Wegen suchen, die den Weiterbetrieb der Einrichtung, zumindest in Teilen, sicherstellen.“  Weiterhin setzt sich die Fraktion für den Erhalt des Jugend-, Informations- und Medienzentrum (JIM) ein: „Die Vermittlung von Medienkompetenz wird in der heutigen Informationsgesellschaft immer wichtiger. Wir sind auf der Suche nach möglichen Partnern und streben eine Mischfinanzierung an, dazu werden wir  die nötigen Gespräche führen.“, so Scheetz.<br />
Zusätzlich zur Haushaltsdiskussion hat die SPD-Fraktion, ebenfalls gemeinsam mit CDU und FDP, einen Antrag für eine Stärkung der Bürgerbeteiligung eingebracht. Im Antrag fordert die Fraktion, dass sich die Stadt Königs Wusterhausen am Online-Dienstleistungsportal „MAERKER“ beteiligen soll. Das Portal ermöglicht Bürgerinnen und Bürgern auf einfachem Weg Probleme in der Stadt mitzuteilen. Die Hinweise und der Bearbeitungsstand, dargestellt als Verkehrsampel, werden im Internet veröffentlicht.</p>
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		<title>SPD-Stammtisch am 17.01.: Leben in der digitalen Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der SPD-Ortsverein Königs Wusterhausen lädt herzlich ein zum SPD-Stammtisch „Leben in der digitalen Gesellschaft“, am Dienstag, den 17.01.2012 um 19:00 Uhr, in „Hoenckes Altes Wirtshaus“, Kirchplatz 4, Königs Wusterhausen. Die Herausforderungen für ein Leben in der digitalen Gesellschaft wachsen. Die Frage nach sozialer Gerechtigkeit spielt in diesem Bereich immer stärker eine Rolle, denn die Forderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der SPD-Ortsverein Königs Wusterhausen lädt herzlich ein zum <strong>SPD-Stammtisch „Leben in der digitalen Gesellschaft“, am Dienstag, den 17.01.2012 um 19:00 Uhr, in „Hoenckes Altes Wirtshaus“, Kirchplatz 4, Königs Wusterhausen.</strong> Die Herausforderungen für ein Leben in der digitalen Gesellschaft wachsen. Die Frage nach sozialer Gerechtigkeit spielt in diesem Bereich immer stärker eine Rolle, denn die Forderung  nach gleichberechtigtem Zugang zur Informationsgesellschaft für alle ist lange nicht umgesetzt. Die SPD hat auf ihrem Bundesparteitag im Herbst 2011 dazu einen umfassenden Leitantrag beschlossen und will dieses neue Politikfeld den „Piraten“ nicht allein überlassen. Netzpolitik umfasst mehr als nur technische Fragen, sie beeinflusst grundlegend das Kommunikationsverhalten der Menschen und damit die Entwicklung der Gesellschaft und wirft politische Fragen auf.  Auch auf die Stadt Königs Wusterhausen hat Netzpolitik Auswirkungen und die Stadtpolitik muss sich neuen Herausforderungen stellen. Diese  Aspekte möchte der Ortsverein gern gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren.</p>
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